Dienstag, 3. Februar 2009
couchsurfiiiiing...
Am Abend gingen wir in eines seiner Lieblingspubs und er stellte uns alle seine Freunde vor(hier sagt man Blokes, heisst soviel wie Männer. Sheilas sind die Frauen). Ausser dass meine Schuhe kabutt gingen, weil der Boden so klebrig war und mein Schuh meinte er müsse jetzt kleben bleiben als mein Fuss sich zum tanzen bewegte, war der Abend sehr kuhl... :))
Achjaa und ausser der Heimreise. die war sooo kurios Der Taxifahrer war glaubich auf Drogen oder soo!! Erstens drehte er seine Elektromusik soo laut auf, dass wir gar nicht mehr die Möglichhkeit hatten, zusammen zu reden, zweitens fuhr er zu schnell und in Wellen, und drittens waren seine Augen soo klein, dass wir dachteen er schliefe jede Sekunde ein.... Wir fahren ja sooowas von froh, als wir heil aus diesem Auto aussteigen konnten..
Sonntags war Beachtag. Da sich Christa auch noch in Melbourne aufhielt, trafen wir uns mit ihr und verbrachten den ganzen Nachmittag in St. Kilda am Strand... Es war schön, auch von ihr zu hören wie sie das alleine reisen erlebt und was sie so gemacht hat.
Woaa der Abend war suuperr.. Eigentlich waren wir von Damiens Mitbewohnerin noch eingeladen an ihre Abschiedsparty zu kommen, da sie nach Adelaide zügelt. Weil wir aber nach dem Strand zuerst noch heimgingen wurde es dann zu spät und wir trafen uns einfach mit ein paar Leuten die wir vom reisen kennen in der Bar Open. Ah zuvor gingen wir noch Pizza essen bei einem riichtigen Italiener und der hatte so Froide dass wir aus der Schweiz kamen und ein paar wenige Worte italienisch konnten, dass er uns doch glatt das Nachtessen schenken wollte. Wir bezahlten ihn dann noch mit 10$, jedoch war das recht wenig, für das, dass wir eine grosse Familypizza und Getränke und alles hatten... Es gibt halt auch noch herzige Menschen hier :D
Eeben, die Bar Open: Da war zugleich auch noch ein Konzert von „New World“, abartig tolle Musik, ein Gemisch zwischen HipHop und Jazz und ein bisschen Funk noch. Es tat gut wieder mal so schöne Musik zu hören :D
Der Heimweg war sehr kurzweilig. Immer noch geschockt vom Taxifahrer, nahmen wir dieses Mal das letzte Tram um nach Bundoora zu kommen. Und kurzweilig war er deshalb weil wir Brett kennenlernten. :D Er war schon reeeeecht angeheitert und untrhielt uns mit allen möglichen Stories, die er erfand :D Später wollte er dann auch noch in meinen Blog schreiben allsoo das wär dann von ihm:
Dear Diary, today i had a great day because i met the nicest guy in the world. His name was brett.
weiter kam er nicht mehr :P
at Kens house...
Nach 2h Zugfahrt wurden wir ganz herzlich von Ken begrüsst und sofort in seine Wohnung gebracht. Für das, dass er alleine wohnt, war die recht gross und hatte ein riiiiiisen TV!! :D suuppaa :P obwohl wir ja nicht da waren um zu häängen. Das sahen wir auch am ersten Abend. So gegen halb 10 gingen wir zu Fuss zu einem von Kens besten Freunden um eine Runde Billard zu spielen.. Aso jaa.. ich probierte es emel, ich bin sauschlecht in so Zeugs.. (Im Bowling hab ich mal 28 zu 120 Punkte verlooren.. :P) Auf jeden Fall wars lustig, denn meine Partnerin war mal irgendwas-Meister im Pool spielen, drum gewannen wir gliich :D
Am Donnerstag fuhren wir so gegen halb 10 am Morgen weg in den Promontary NationalPark. Der ist etwa so gross wie ein Kanton der Schweiz!! riisig und wunderschön...Wir hielten an der ersten Beach namens Whisky Beach, jedoch fing es recht bald an zu winden, es zogen dunkle Wolken auf und es fing zu regnen an. Drum packten wir unsere Sachen, holten uns Fish and Chips und assen gemütlich unter einem Dächli Zmittag bevors weiter zum Tidal River, auch eine Beach ging. Dort hatten wir mehr Glück und badeten sogar im eiiiskalten Wasser. Aber es war so lustig mit Rebe, Janine und Ken in den Wellen herumzugumpen ^^
Auch ein Fotoshooting durfte natürlich nicht fehlen. Weil ich ja Weihnachten am Strand verpasst hab, zog ich die Samichlaus-chappe an und es gab einige witzige Bildli :))
Bevor wir ganz zurück fuhren nach Moe, hielten wir noch an der Squeaky Beach, dort quitscht der Sand.. richtig lustig. :) Und beim heimgehen sahen wir sogar noch ein Wallabie mit Joey drin! :)
Am Abend wurden wir von Ralph und Ken ins örtliche Restaurant Rookies eingeladen und ich ass zum ersten Mal Austern... war recht gruslig. Aso der Geschmack geht ja noch aber das ist soo glitschig, als ob ich einen Schnegg oder so im Mund gehabt hätte... Ich hab auf eine zweite verzichtet :P
Freitag war wohl einer der besten Tage in meiner ganzen Australien-Zeit.. Aso der morgen war noch relativ boring.. Nach einem richtigen Aussie-Brekkie mit Bacon and Eggs amen die 2 süssen Töchter von Ken noch schnell um Hallo zu sagen und danach fuhren wir zu einem Kollegen, der ein riesen Grundstück hat mit seinen eigenen Rennpferden (sind früher sogar am Melbourne-Cup mitgerannt). War noch herzig, dass er uns das unbedingt zeigen wollte, und die Schwester von diesem Kollegen grad ein Foti von uns machen wollte :D
Anschliessend fuhren wir zu einer alten Goldmiene in Wallhalla. Zuerst spazierten wir nur in bisschen herum und wurden dann plötzich von einem Goana (kein plan wie man das schreibt) überrascht. Das ist so ein Tier, sieht aus wie eine Echse oder ein kleiner Dino oder so.. mega kuhl, weil diese Tiere sieht man soooo selten!! Gegen Mittag hatten wir dann noch eine Führung in der Miene drin, was sehr spannend war, vorallem wie diese Mienen-Arbeiter lebten und unter welchen Bedingungen diese schaffen mussten.. echt krass. Der Guide hat uns erzählt, dass wenn du 30 wurdest, war das ein Wunder, denn die meisten Arbeiter starben mit ca 22....
Am Nachmittag wurde es abaaaartig tolll :D Glen, der Ex-Chef und jetzt sehr guter Mate von Ken bestitz ein Boot, und mit genau diesem fuhren wir an den 5min entfernten See (war mehr ein grosser Teich, aber es hat gelangt :)) Glens Frau und Sohn und dessen Kollegen kamen auch mit. Zuerst machten sie 3 grosse Pneus, die sogenannten Biscuits (oder wie man das schreibt) dran und wir setzten uns da rein als Rob, der Sohn von Glen das Boot startete. Aaaachhh duuu scheissee hab ich gelaaacht. Noch nie in meinem Leben hat mir erstens mein Maul so weh getan vor Lachen, meine Arme vom Pneu halten und mein Allerwertester vom Rumpeln soooooooo weh getan. Es war andersch geil.. Ich hab noch nie 20minuten am Stück gelacht.. Es war so anstrengend!! hahahhahaha.... einfach der Hammer.. nach einer kurzen Pause durften wir dann das Wakeboard ausprobieren. Betonung auf probieren :D Ich brauchte etwa 6 Anläufe bis ich stehen konnte. Das stehen war ein bisschen wie beim Boarden, ich konnte sogar Kürvli machen, aber weil man dazu ja noch diesen Hebel halten musste, war es mega schwer....Und nach etwa 7minuten war ich wieder ganz im Wasser :)) Rebe und Janine konnten das Feeling leider nicht erleben, ich weiss nicht... es ist halt schon noch recht schwer aufs Brett zu kommen. Ich hatte einfach eine glückliche Stunde, dass ichs geschafft hab...
Nachdem die Kollegen von Rob uns ein bisschen ihre Kunststückli vorgeführt und wir uns mit einem Bierchen gestärkt haben konnte ich noch das Kneeboard ausprobiern. Da chnoilest du einfach auf dem Brett und es ist vielviel einfacher Kurven zu machen als beim Wakeboarden.. Ich hatte einen riiiisenschpass da drauff und Rebe knippste etwa 50 Fotos vom Boot aus :D :D Die anderen Mädels wolltens nicht ausprobieren drum drehten die Jungs dann noch ein paar Runden bevor wir nach Hause fuhren.
An diesem Abend kochten wir für Ken und Ralph Älplermagronen.. War supper und wir froiten uns umso mehr wieder aufs Schweizer Essen ;P
Abends blieben wir zuHause, schauten TV und unsere Föteli an.. recht boring aber wunderbar zum relaxen :) Achjaa und wir zeigten Ken unsere Skydiving Videos... Soo kuhl, da kamen wir wieder richtig ins Feeling.. hihi...
Am Samstag war der letzte Tag bei Ken und wir verbrachten ihn damit zu waschen, zu hängen und 4Wheeler zu fahren. Das war so lustig, ich fuhr immer fast ins Feld raus, weil ich es mir ja nicht gewöhnt bin sowas zu lenken :D haha ich froi mich ja aufs Autofahren :P
hiiiier gibts föteli :)
Great Ocean Road
Wir fuhren recht lange bis wir mal noimets waren. Wir stoppten das erste Mal für Lunch irgendwo im nirgendwo, in einem Dörfli mit twa 60.1 Bäckereien. Die machen da sogar Comptitions!! :Dnach weiteren paar Stunden fahrt hielten wir für eine kurzeen Spazergand zu den McKenzie Falls kleine aber schöne Wasserfälle im Grampians Natinonalpark. Danach fuhren wir noch zu 2 weiteren Lookouts von wo wir den Lake wartook und den Lake Bellfield. Von da gings nur noch 10Minuten bis zum Ort wo wir übernachteten. Mega herzigi Bungalows hatte es da und vor unserem Fenster gumpten die Känguruhs herum. Ohne Übertreibung, ausnahmsweise!! :D Das war uh lustig. Diese Tiere waren soo an Menschen gewöhnt obwohl sie wild umher jumpten.. Natürlich wollte genau dann als ich das Video drehen wollte, keins mehr kommen.. daafür hab ich dieses Imitat gesehehn :
Zum Znacht gabs natürlch Spaghetti und danach die erste riiiiichtige Dusche hier. Mit richtigem Strahl!! wow... :)
Am nächsten Morgen machten wir uns parat für eine ca 1.5h Wanderung in den Grampians zum Pinnacle Lookout. War suuper, mega schön so durch die Felsen zu laufen und dann oben mit einer Bombenaussicht belohnt zu werden :)
Nach morning tea traten wir dann endlich die Great Ocean Road an. Boooombastisch sag ich nur. Es sind ja nur Felsen, aber was fürtige!! :) Wir haben uns dann auch für einen Heliopterflug entschieden. Da konnte man für ein kleines Vermögen über diese grossen Steine fliegen und alles von der Meeresseite her anschauen... Ich hab mir da wieder was in den Kopf gesetzt.. so ein Heli selber zu fliegen wär halt schon was..... :P
Ein Felsen gabs da names London Bridge, weils mal so aussah wie diese. Jetzt nicht mehr da sie abgebröckelt ist, aber unser Tolle Guidin Tilly (endlich hatten wir auch mal Glück..) hat uns erzählt, dass da ein Liebespaar drauf war, als die Brücke zusammenstürtzte. Sie wurden zwar nicht verletzt aber man fand heraus, dass beide eigentlich verheiratet waren (nicht miteinander) und da ein romantisches Wochenende verbrachten :P Sie verloren dann beide ihren Partner und den Job dazu.... päch gha.
Am Abend bestaunten wir de Sonnenuntergang bei den 12 Apostels (das sind diese Felsen im Meer, von denen aber nur noch 7 bestehen wegen Wind und Wetter und soo) Es war fantastisch und ich konnte einige gute Bilder machen...Dazu trafen wir noch Valerie, die mit Rebe und mir zur Schule ging in Brissie, eine tolle Überraschung. :)
Den 3. und letzten Tag der Tour begannen wir mit dem sogenannten „Ottway fly treetopwalk“, d.h. wir spazierten durch den Regenwald und konnten da mit einer Art Brücke 40m über Boden den Wald betrachten. War recht schön, vorallem da es angenehm kühl war im Wald. (den Engländerinnen im ultra-miniröckli hat das nicht so gepasst...die verhielten sich dann auch dementsprechend.. ärk)
Auf dem Weg zum Ort wo wir Lunch hatten, stoppten wir noch um Koalas zu sehen. Sooo toll! in den letzten Tagen unserer Zeit hier, hab ich noch Känguruhs und Koalas gesehen, ohne in den Zoo gehen zu müssen :) di sind so süss imfal, ich hätt am liebsten einen eingepackt :))
Für Lunch hatten wir Fish und Chips am Strand, yummyy but: Rebe und ich teilten eine Portion und konnten doch nicht alles essen es war soooo viiiel!!
Am Nachmittag fuhren wir noch nach Torquay, die Surfcity. Da hat es Outlets von jedem Surfshop, weil da die Brands, Quiksilver und RipCurl herkommen (weil da der erste Wetsuit gemacht wurde :)) Zum Shoppen war allerdings nicht viel Zeit wei wir um 5 in Melbourne sein mussten.
Die Fahrten gingen allgemein schnell vorbei, denn wir schliefen fast immer die ganze Zeit.. echt schlimm imfal! Aber das Fahren macht sooo müde...
In Melbourne angekommen verabscheideten wir uns recht schnell und waren nicht traurig, dass wir die Poms nicht mehr um uns haben mussten :P (Zicken und Tussis in einem hoch 7!! unausstehbar...)
Sonntag, 1. Februar 2009
12:55
mit schreiben bin ich ja, wie ihr gemerkt habt, recht hendedrii, aber ich muss es eigentlich nur noch raufladen, ich habs schon geschrieben. bin einfach ein bisschen zu faul :D
sooooo ez widme ich mich wieder rebe, so lang ich noch kann :(
vielleicht ja bis am fughafen?
see you...
lots of love, corinne
Dienstag, 27. Januar 2009
Adelaide...
Nach dem Arztbesuch (der mich wieder ins Spital schicken wollte aber nicht wirklich was sagen konnte, ausser was ich schon wusste) gönnten wir drei uns eine tolle Pedicure :D war witzig und sogar eine Massage war inclusive.
Der Abend verging schon wieder mit Internet und so...booring.
Am Samstag der dritte Tag in Adelaide planten wir an den Strand zu gehen. der tolle Hostelbesitzer bot uns an uns grad hinzufahren. Das war natürlich bombastisch, denn die Tramfahrt hätte min. 30min gedauert und erst noch gekostet. An der Beach (Name vergessen) war eine riiiisen Party. Lipton IceTea und Coca Cola hatten irgendsoeine erbeveranstaltung und drum hatte es einen haufen Beachvolleyfelder, gratis IceTea, Musiik.... Aber wir drei haben uns einfach in den Sand geschmissen und die Sonne genossen.. Obwohl: Janine und Rebecca ein bisschen mehr als ich, denn ich konnte ja mit meiner Haut nicht richtig in die Sonne liegen..
Alice? who the f* is alice?? :)
Ich war auf dem Weg schon etwas überrascht, denn ich hab da zum ersten Mal Aborignes, die Ureinwohner von Austraien gesehen. Tönt viellleicht fies, aber ich meins nicht so, nur zum beschreiben, diese Leute sehen ein bisschen aus wie Affen. Und sind denn gar nicht froindich häh.. Die schurfen einfach da am Strassenrand entlang und schauen grimmig in der Gegend rum. Sie taten mir ja auch auf eine Art leid, irgendwie waren die so verschüpft...
Am Abend lief nicht mehr viel, wir packten, kochten und gingen dann schlafen. Aso ja, emel Rebecca und ich, Janine war noch richtig fit, drum ging sie alleine Party machen.. Wir sind fang richtig boring geworden, aber so nach 4 Monaten, und ich nach krank-phase, da kann mal halt einfach nicht mehr immer 100 geben :P Aber wir haben versprochen, dass wir in Melbourne dann noch einmal richtig auf die Tube drücken...
Am Monntagmorgen um viertel vor 6 mussten wir parat stehen. Typisch für uns haben wir verschlaaaafen und sind erst eine Viertelstunde vor Treffen erwacht. Trotzdem weil wir halt so Mulittalentiert sind, haben wirs denk geschafft und mussten sogar noch etwa 20 Minuten warten. Ein motivierter, junger Rastatyp parkte mit seinem Tourbus vor dem Hostel und rief irgendwelche Namen herunter, nur leider nicht unsere. Weiter warteten wir und endlich kam eine so umdi Mitte dreissig jährige Lady auf uns zu uns sagte wir dürfen keine grossen Taschen und Rucsäcke mit nehmen. Julie, unser Guide. Wir hofften natürlich, dass sie nur die ist, die uns abholt und der Guide danach wechselt, aber nixx da. 3 Tage lang durften wir ihre Anwesenheit geniessen... Aber zurück zum Tag:
Etwa fünf Stunden oder so fuhren wir durch die Wüste, und ich war schon da beeindruckt. Die Erde ist wirklich rot (red center weisch ;)) und es war einfach wiedermal krass so eine andere Landschaft zu sehen.... Wie gesagt, wir fuhren lange, bis wir den Uluru zum ersten Mal sichteten, da machten wir aber noch nicht Halt sondern fuhren dran vorbei zum Platz wo wir dann die Nacht verbrachten. Im Camp machten wir Zmittag, wenn man das überhaubt so nennen konnte. Nach einem halben Tag fahren und nichts essen gabs dann für jeden 1 (!!) Sandwich.. Hmm konnte ja heiter werden häh?
Achja unsere Gruppe bestand überigens aus etwa 3 Asiaten, 8 Schweizern, 2 Dänen und 11 Deutschen. Wir haben ja immer auf eine etwas lustigere Gruppe gehofft, aber auch da war tote Hoose.. Ihr denkt jetzt vielleicht ich sag das nach einem halben Tag mit denen unterwegs, aber es änderte sich leider auch nichts die ganzen 3 Tage durch.. tja.
Am Nachmittag fuhren wir ins Cultural Center, wo wir einiges der Geschichte und Allgemeines über die Aborigines erfuhren. Sehr spannend, was die alles für Überlieferungen für diese Löcher, Höhlen, und Farben im Uluru haben.
Dann ging es schon auf die erste Wanderung beim Kataa Tjuta, im Valley of the Winds, der Nachbar von Uluru. Eigentlich wär es mehr ein Spaziergang, aber in dieser brütenden Hitze von umdi 40° war das eine unglaubliche Anstrengung.
Wir waren alle froh, als Abend wurde und wir den Sonnenuntergang beim Uluru schauen konnten. Es war relaxend (obwohl wir von Julie grad nach Sonnenuntergang wieder in den Bus gedrängt wurden um zum Camp zu fahren) und wurde kühler zugleich. Recht beindruckend irgendwie, den grössten Felsen jetzt mal in echt zu sehen obwohl ich zb vom Opernhaus viel mehr beidruckt war :)
pic1: Uluru at SunsetAm Abend kochten wir Spaghetti und krochen eigentlich gleich danach in unsere Schlafsäcke.. jaaahaaa wir schliefen unter freiem Himmel.. Ich fand das ja toll aber am Gekreische vieler Mädels ab den wenigen Mücken und Hoigümpern (die Fliegen am Tag waren um eiiiiiiiiniges mühsahmer) merkte ich dass ich wohl eine der wenigeren war die das genossen...
Um 4 Uhr klingelte das erste Handy, um 4.01 etwa 10 andere und um 4.05 waren etwa alle wach und reckten sich in der noch duuunklen Morgenstunde. Es war wahsinnig die abermillionen von Sternen die wir da am Himmel sahen. Und zum ersten Mal in Australien auch das Southern Cross (das auf der OZ-Flagge). Wir haben ja gemeint, wir hättens schon in Tasmanien gesehen, was aber nicht war sein kann, denn man siehts erst am Morgen.
Nach dem Frühstück (was wie immer ein Gehetz war – Julie lässt Grüssen) fuhren wir zum Uluru wo wir 3 Möglichkeiten zur Auswahl hatten. 1. Sonnenaufgang luege und dann den halben Felsen umrunden, 2. Den ganzen Uluru umrunden während die Sonne aufgeht und 3. Auf den Uluru raufklettern (was aber zum Glück abgesagt wurde weil es zu fest windete,)
Wir waren etwa 10 die den 9km Spaziergang um viertel vor 6 antraten. Wunderschön wars, im kühlen Morgen zu laufen, reden, die anderen Gruppenteilnehmer ein bisschen näher kennenzulernen und noch ohne Fliegen den Tag zu starten...
Auf der Strecke gab es immer wieder so Phasen wo man nicht fotografieren durfte, weil die Strecke heilig war für die Aborigines, was noch speziell war, denn wir sahen nicht wirklich etwas Spezielles und ohne Guide wars noch schwierig irgendetwas rauszubekommen (Julie fuhr mit dem Bus um den Uluru rum....)
Etwa um 9 waren wir wieder am Anfangspunkt und konnten dann optional noch einen zusätzlichen halb Stunden Walk mit Julie machen, wo sie uns (ausnahmsweise) noch ein bisschen mehr über die Aborigines und ihre Lebensweise erzählte.
Zurück im Camp fürs Zmittag, brätleten wir Hamburger (diesmal für jeden genug..) und mussten aber gleich wieder in den wirklichwirklich verhassten Bus einsteigen weil wir den Nachmittag für die Fahrt nach Kings Canyon brauchten.
Unterweg stoppten wir noch bei einer Sanddüne von dem man auf den Fuluru, einen Felsen der fast so aussieht wie der Uluru aber nur ein Fake ist, sehen konnte. Wir starben schier, denn der Sand da war sooooo f* hottt!!!! Echt krass... tjoa eben weiter: Im zweiten Camp angekommen durften wir baden.. yeeah, ein richtigen Pool hatte es und wir genossen ein kühles Bier im Seichwarmen Pool, währendem Julie uns Znacht kochte :D wir hatten echt schpass, auch mit den anderen von unserer Gruppe, obwohl was micht etwas anschiss war, dass wir die ganze Zeit Hauchdeutsch redeten und nicht Englisch... aber naja, wir konnten ja nachher wieder anfangen :)
So gegen 8 fuhren wir doch nochmal ein Stückchen weiter zum einem Platz wos gar kein Licht hatte und der Himmel war phänomenal.. Noch einmal etwa 3.4 Millionen Sterne mehr... überwältigend...
Da waren dafür auch umso mehr Moskitos und fliegende Gümper, weswegen Julie auch so Dinger dabeihatte, die man ins Feuer werfen kann, damits die Mossies vertreibt (ich bin mir 1984% sicher dass sie gesagt hat „ins Feuer werfen“.)
Also grabte ich in meinem Hirni mal die Jungschiskills hervor und holte kleines Holz und Grösseres um ein Feuer zu machen, was mir auch gelang *stolzBeniundChregianschau* :) ;) :D
Da wir aber diese Dinger dann nicht fanden mussten wir Julie nochmals wecken, die sofort heisser als eine Woche Alice Springs zusammen wurde. Auf 290 oben war die, als sie hörte dass wir ein Feuer machten. „There's a complete Fireban here!!!!“ (es war ein Feuerverbot, was uns aber weder jemand sagte, noch nicht logisch war, da es eine wunderschöne Feuerstelle auf unserem Gelände hatte)
So löschten wir halt mein schönes Füürli wieder und zündeten den Docht an diesen insektenvertreibdings an.... :D :D :D
(wenn wir die vorher gesehen hätten, hätten wir denk auch gewusst, dass die nicht für INS Feuer waren.......)
Schlafen konnte man fast nicht, da es immer noch etwa 30° war, und der Sternenhimmel einfach unglaublich aussah, wir mussten aber, da es am nächsten Morgen wieder um 4 losging....
Nochmal wurde allen das Southern Cross erklärt und alle mit Sonnencrème eingeschmiert (komisch das am Morgen um halb 5 zu tun wo du noch nicht mal an die Sonne denkst...) und schon gings wieder in den very comfy Bus zum Fuss der Kings Canyon. Da durften wir wieder zwischen einem 3h weissnichtwieschweren Walk auf den Kings Canyon, zum in der mitte liegenden Garden of Eden, und einem 1h Spaziergang zu einem kleinen Valley wählen.
Trotz wieder aufgeschwollenen Armen, heat rash (jetzt hatte ich wirkich einen) und drückenden Chucks, wählte ich den langen Walk und wurde absolut nicht enttäuscht, emel nicht von der Landschaft. Der Caynon war uuuuuuunglaublich schön, der hat mir etwa 44,6mal besser gefallen als der Uluru.

Den Rest des Tages brauchten wir nur noch um nach Alice Spring zurückzufahren. Wir hielten bei einem kleinen RoadHouse (das sind so Häusschen mit einem kleinem überteuertem Laden, Restaurant.. usw die die Leute da eröffnen um einen kleinen Zusatzverdienst zu erhalten) wo wir dann Zmittag assen... nicht so geniessbar, da die Teigwaren und Herdöpfel schon seit 4 Tagen bei einer nicht beschreibbaren Hitze hinten im trailer waren. Naja, man darf im Outback nicht heikeln sein und ich wars auch nicht, drum war es amüsant den anderen zuzuschauen... (ohne vorurteil aber die deutschen waren echt die schlimmsten.... :P)
Zurück im Backpackers gumpten wir sofort in den Pool wo ich mal wieder meine Tauchfähigkeiten testete und dafür mit meinen Linsen bezahlte... zum Glück hab ich mal ein paar behalten die jetzt als Reserve zum Einsatz kamen :)
Am Abend gingen wir ins Pub essen, wo noch so eine live-Band mit Digeridoo spielte... war recht gemütlich so noch den Tag ausklingen zu lassen.
Am Donnerstag morgen wacht ich mit einem komischen Gefühl auf und hatte auch schon so eine leise Ahnung, da meine Augen seit dem Abend vorher recht rot waren... Ich wachte mit geschwollenen Augen auf. Panik kam sofort und ich dachte, jetzt kann ich all den Scheiss den ich über Weihnachten erlebt hab, nochmals durchspielen, denn auch meine Arme und Beine waren immer noch geschwollen..... Nach einer längeren Heulphase zog ich meine Sonnenbrille and und nicht mehr aus für die nächsten 3 Tage. Wir flogen wir nach Adelaide und checkten nicht wie geplant bei Tim, dem Couchsurfer ein, sondern in ein tolles kleines Backpackers, nahe der City. Da ich sozusagen krank war, hat Rebecca entschieden, dass es besser ist wenn wir nicht Couchsurfen gehen und ich war absolut damit einverstanden....
Wir brauchten den Abend um gratis im Internet zu surfen, zu telefonieren und früh zu Bett zu gehen.....
Donnerstag, 15. Januar 2009
Tassiiieee!!!!
Wie gesagt schliefen wir im Haus von Stephanie. Wir mussten aber am nächsten Morgen recht früh aus dem Haus, drum konnten wir nicht wirklich alles geniessen. Das Taxi holte uns um 7 ab und brachte uns nach Hobart, dem Hauptort von Tasmanien. Wir warteten sicher eine halbe Stunde am Treffpunkt und da waren nur wir 3 und einen Haufen alter Leute.. Hmm...haben wir etwa eine Alterheim tour gebcuht? Wir riefen die Veranstalter an, die nicht abnahmen, warteten weiter, bis mal ein so ungefähr mitte vierzig jähriger Typ kam und uns fragte ob wir nach Port Arthur wollen. Wie im Chor sagten wir Nein, weil wir ja einfach auf die Under Down Under Tour wollten. Nach fünf Minuten kam er wieder und fragte nochmal was wir dann wollen, bis sich dann herausstellte, dass Rob, wie er hiess, unser Tourguide war :)
So stiegen wir in den schon fast vollen Bus, der voll mit seeeeehr motivierten Leuten war. Niemand sagte uns Hoi zrugg als wir einstiegen und auch nachher wars seeehr ruig.. Naaja, kann ja nur besser kommen.
Der Tag war toll. Der erste Halt war bei der ältesten Brücke von Australien (für die dies nicht denken: Tasmanien ist imfal immer noch Australien, aber sie werden wie Ausländer behandelt, hahah). Wir fuhren zu einem Gefängnis, eben Port Arthur, das ist schono recht alt, aus dem 19.Jh, Und meega interessant Zuerst bekammen wir so eine Art Jasskarte, jeder eine andere, bevor wir reingehen durften. Auf der Jasskarte hats ein Bild drauf und du musst dann einfach Ort durchlaufen und das lesen was jeweils für deine Karte gilt. Auf diesem Weg wirst du einem Charakter zugeteit. Diese Personen waren Convicts, also die Gefangenen von Port Arthur. Voll kuhl so wirst du richtig reingezogen. Ich war so ein junger, dunkelhäutiger der ins Gefängnis kam weil er glaub seine schef erstochen hat oder sowas.
Wir nahmen an so einer Führung teil aber die Guidin war ein wenig seeehr weird, hatte alle Farben in den Haaren und leierte ihren Text einfach so runter.. naaja. Ich fand dieses Gefängnis jedenfalls eines meiner interessantesten Museums Touren bisher.. :)
Der Tag war noch nicht vorbei. Nach einer Schifffahrt zur Island of death wo alle toten (hoffentlich) convicts begraben wurden, fuhren wir zur so gennannten Devils Kitchen. Das ist so ein riiiiiiesiger Felsen mit einem Loch drin, so einer Höhle, wo der Teufel angeblich drin kocht. Unser Guide hat uns sogar gezeigt wo die Microwave steht :P
Am Abend fuhren wir zurück nach Hobart wo wir in einem reecht alten Hostel übernachteten.. (schon mal was von Internet gehört? kann man das essen?)
8. januar: 2. Tag
An diesem Morgen fuhren wir zuerst in ein kleines, extra für Touristen gemachtes Dorf, namens „the Ross“. Zuerst war natürlich die Hot Chocolate dran, bevor wir uns ein bisschen umschauten.. war schon noch herzig, aber irgendwie voll künstlich und voraaallllem kalt. Wir waren ja drauf gefasst dass Tasmanien kälter ist als der Rest von Australien, aber grad eso? Es war so um die 20° amigs, und ich war froh, dass ich einen neuen Pulli gekauft hab und meine Windjagge noch nicht heimgeschickt hab ;)
Am Nachmittag war die Wineglass-bay dran. seeeeeehr toll. Wir hatten Glück mit dem Wetter, denn es war sonnig was gar nicht so typisch ist für Tasmanien.
Eben die Bay: da haben wir so richtig unseren Körper beansprucht. Rob, unser Guide sagte gab uns 2 Möglichkeiten: 1h laufen zur Wineglass Bay, es dort hängen und wieder 1h zurückwandern, oder 3h wandern und dafür noch eine andere Beach sehen. Weil wir natürlich soviel wie Möglich sehen wollten, entschieden wir uns für die lange Wanderung. :) Jaaahaa, Corinne geht wandern!! :) die Aussicht war bombastisch, einfach genial Unten an der Beach konnten wir leider nicht so lange sein, weil wir etwas unter Zeitdruck standen und zum baden war es eh zu kalt. ums kurz zu machen, wir hatten im ganzen 4,5h, und wir rannten schier weil Rob uns ja sagte wir schaffen es in 3h.. Dafür gabs nachher ein Maxibon, yummy :D
Auf der Fahrt zu unserem Hostel durchquerten wir ein Dorf, das „doo-town“. Das war recht amüsant, da gilt die Regel, dass jedes Haus einen Namen mit „doo“ haben muss: for example: doo-little, doo-all, doo-blahblah... hihih..
Die Nacht verbrachten wir in Bicheno. einem kleinen Dörfli an der Küste. Es war ein mega herziges Backpackers, sehr familiär.. Am Abend erlebten wir ein kleines Highlight: Es gab so Penguin-Touren, da gehst du an den Strand und beobachtest die Baby-Pingus wie sie auf ihre mamis und papis warten, die ihnen das znacht bringen. Einfach suuupppper süüüüüesss!!!! Die kleinen Wesen sind zum verjöööhen ( evelyne? ;)) einfach knuddlig wie die da herumwatscheln und ihr könnt oich gar nicht vorstelllen wiiie laut die kleinen Dinger sind wenn dann mal das Futter kommt... :))
Mit so einem Abend konnten wir sehrsehr gut einschlafen :)
9. Januar: 3. Tag
Wir schliefen zu acht in einem Zimmer und komischerweise hat kein einziger Wecker geläutet.. war ja wieder mal typisch oder ^^ wir schafften es aber in 15minuten aufzustehen, unser Chaos einzupacken und zu frühstücken. Rekord häh?:)) An diesem Tag fuhren wir recht viel Bus aber das war auch nicht schlecht wir schliefen viel und sahen abartig viel Landschaften. Das ist viel zu krass da. Tasmanien ist ein Staat, könnte aber grad so gut 12.1 Länder sein! Diese Abwechslung ist einfach soo imposant. Da fuhren wir einisch durch die trockenste Gegend mit nur toten Bäumen, dann durch Wald mit alles grüün, da hats Strand mit kristall-klarem Wasser, und sogar eine Gegend da fühlten wir uns grad daheim weils voll aussah wie die Schweiz :))
An diesem Morgen fuhren wir zuerst in den örtlichen Tierpark, weil wir ja, wenn wir schon mal da sind auch einen Tasmanian Devil sehen wollten.
Der Park war nur voll mit Tieren, die irgendwie mal verletzt wurden (doofe autofahrer) und nicht mehr in die Wildnis ausgesetzt werden konnten.
Überrascht wurden wir von einer Horde frei herumgumpenden Känguruhs :D sehr lustig, wir hängten grad ein Fotoshooting dran ^^ hihih. Aber auch die Tasmanischen Teufelchen waren heerzig...
Weiter fuhren wir zur Bay of Fire. Das ist eine Bucht mit Felsen die von verschiedenen Pflanzen und Pilzen ganz knall-orangsch waren. Einfach nur toll diese Farben. Blaues Meer, weisser Strand, orangsche Felsen, grüner Wald.. wahnsinn....
Der Zweitletzte Halt war an 2 Wasserfällen, Ralph Falls und Collumba Falls. Sehr schön aber für mich jetzt nicht grad umhauend... ^^
Der ganz letzte Stop mit unserer Gruppe war auf einer Farm auf der du Schweine Bier zu trinken geben konntest. Pfff, mit was man touris alles anlocken kann häh?
Tja, langsam aber sicher ging auch dieses abartig tolle Erlebnis zu Ende. Die Leute der Tour waren ja nicht so der Börner, aber Janine, Rebe und ich hatten unseren Schpass und ich hätt echt nicht gedacht, dass ich mich wirklich in diese Insel verliebe... (es stand ebe im Prospekt und ich habs dänk nicht geglaubt.. ;))
Am Abend gingen wir zu John, ein Couchsurfer, übernachten. Ein gemütlicher Tüp mit seiner Frau, irgendwie Hippig :) Das Haus war mega chaotisch und unaufgeräumt, da sie 3 kleine Kindern haben... Aber trotzdem gemütlich. Anders als gemütlich war unser Zimmer. Ein Doppelbett und ein Einzelbett in der Garage, (aso schon zu einem Zimmer unfuntioniert) die Decken (nicht die zum zudecken) voller Spinnenhuppelen, sogar die Dusche mit Zimmermannen, und die Decke (zum zudecken) war voller Haare und dreckig, einfach grusig. Ich hab ja diese Tierchen nicht soosoo gern. Aber wenn man im Kopf ein Schalter umlegen kann, welcher alles ändert kann man sogar unter diesen Umständen schlafen... hihih.
10. Januar: 4 Tag zurück aufs „Festland“!
Das Taxi holte uns wie bestellt um 5.20 am ab. Ja am Morgen. Weil wir um 7 Uhr unser Fug nach Melbourne hatten. Ihr hättet uns sehen sollen, voole hahne verpennt am Flughafen. Das Frühstück bestand aus einer Packung Cookies und den förigen Äpfeln da wir diese nicht auf den Flug mitnehmen durften.. In Melbourne hatten wir ein recht tolles Backpackers, mega mordern, sehr empfehlenswert (Nomads hiess es..). Wir verbrachten quasi den ganzen Morgen im Internet, da wir eh noch nicht ins Zimmer konnten und auf Tasmanien ja (oder emel ich) weder Empfang mit dem Natel, noch Zugang zu Internet hatten. Als obs so schlimm wär, mal ein paar Tage ohne, oder? Aso ich könnts grad nochmal machen, wenn ich dafür auf so einem genialen Fleckchen Erde sein darf.
Am Nachmittag inspizierten wir mit Janine (die wir von Brisbane kennen und hier wieder trafen) die Stadt und fanden schrecklicherweise heraus, dass Melbourne einfach supergenial zum shoppen ist. Also ich werde glaub definitiv keine so glänzigen Steinchen und farbigen Papierlis mehr haben wenn ich wieder zurück bin ;)
Zur gleichen Zeit war in Melbourne noch ein Strassenfest, mit nur Strassenkünstlern. Volll kuuhl, da war eine Frau die aus farbigem Zucker, kleine Schlaraffenlandsstädtchen baute, ein Tüp der so Handstandkunstücke machte und einer der ein Schwert schluckte. Das hab ich ja noch nicht gesehen und es war voll eklig irgendwiie... Aber schono imposant..
Zuhause haben wir noch ein letztes australischen Bier mit Janine (von Brisbane) getrunken, da wir sie hier das letzte Mal gesehen haben... Zum Glück konnten wir Seeyou sagen, und uns auf die Schweiz freuen wenn wir sie wiedersehen..
Die Betten waren fuuurchtbar, bei jeder Bewegung, sei sie noch so klein, quitschte es unvorstellbar..Aber kurze Nächte sind wir uns ja inzwischen gewöhnt... ^^
ajooo das wichtigste: hier und hier gibts fotos vom wunderschönen tasmanien-trip... relax and enjoy :)
